Die Faszination für das andere Geschlecht

So findet sich in der jeder Frau eine Göttin und in jedem Mann ein Gott, wenn auch nur in potentieller Form. Das sei auch der wahre Grund für die Faszination, die die Geschlechter füreinander spüren. Nicht die andere Person werde »angebetet«, entfache die übermenschliche Leidenschaft und könne bis in den Tod oder
auch zur Initiation führen, sondern die transzendente Macht dahinter, das »ewige Weib« und der »ewige Mann«. Deswegen haben die Menschen nach Evola auch die Aufgabe, ihr Leben soweit wie möglich nach diesen Prinzipien auszurichten. Denn
so könne man mit ihnen in Kontakt kommen und ihre meta-physische Realität spüren, die sich ja, wie gesagt, ebenso in uns selbst findet.

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