Sexuelle Freiheit?

Eine solche Freiheit kann man nicht für alle fordern: nur wenige können sie sich sich erlauben, nicht weil sie ein Privileg darstellen soll, sondern weil sie eine gut ausgeformte eigene Persönlichkeit verlangt. Ansonsten wirkt sie zerstörerisch.

— Julis Evola „Die große Lust, S. 22.

Insbesondere müsste die Frage für Männer und Frauen in verschiedener Weise gestellt werden – wiederum nicht aus einem Vorurteil heraus, sondern wegen des unterschiedlichen Sinngehalts, den eine sexuelle Begegnung, wenn sie authentisch und intensiv ist, für die Geschlechter hat.

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  1. autorenseite sagt:

    Für die Menschen von früher war der Liebesakt ein Ereignis, wie „wenn zwei Sterne zusammenstoßen“. Heute gewinnt man den Eindruck, als wäre es nicht viel anders, als wenn sie sich kratzen, wo es juckt. © H.Pöll

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